Zugegeben, das ist jetzt ein bisserl ein Seitenspitzerl. Aber damit muss er leben, Mister Clooney. Wirbt er nun mal auch dafür, wovon dann am Ende übrig bleibt. Nicht auf seinem Konto vom Werbevertrag, sondern – eben an Müll. Auch bei den Capsules, nicht nur bei den Bechern, die bei “Coffee to go” eben übrig bleiben. “Coffee to go” ist dennoch unverändert groß in Mode: Cappuccino & Co. im praktischen Pappbecher für unterwegs. Doch die erzeugen – wie auch die Capsules in den Shops und bei Verbrauchern daheim – eine Menge Abfall. Die Stadt München überlegt nun, eine Sondergebühr auf Mitnahme-Becher zu erheben. Sinnvoll?
Sehen Sie dazu den Beitrag des BR hier.
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