Samstag morgens um 5…. Teatime – oder ist bei Ihnen unwetterbedingt Stromausfall?

Teatime © Liz Collet,Teatime © Liz Collet, Tee, Teatime, Tea cup, Sammeltasse, Kerzenlicht, Candlelight, Keramik, Kerzenhalter, Kerze, Kerzenlicht, Teepause, Teestunde, Kleine Lindenburg, Küche, gemütliche Teestunde, gemütliche Teepause, behaglich, gemütlich, Behaglichkeit, Holz, Holztisch, Buchenholz, Porzellan, Windlicht, Laterne, Kerzenlicht, Tee, Teetasse, Teatime, Candle, Candle Light, Kandis, Kandisstange, Brauner Kandis, Kandis, Kandiszucker, Blue Hour, tea cup, cup, light, warm, Wärme, Beverage, hot beverage, Warmer Tee, heisser Tee, Porzellan, Porzellantasse,

Teatime © Liz Collet

Der Morgen beginnt mit Strom und das ist heute und hier keineswegs selbstverständlich.  Stromausfälle habe ich zwischenzeitlich hier im Blauen Land in den letzten vier Jahren nahezu ein Dutzend erlebt, manche frühmorgens von bis zu einer Stunde, manche ganze Vormittage lang. Meist nur einen bestimmten Ortsbereich be.treffend. Schon am vorletzten Wochenende war samstags die Ecke hier am Ort ohne Strom, aber immerhin nachmittags und damit nicht mit “dunkler Wohnung” verbunden. Aber flugs waren alle Nachbarn vor Häusern und auf Balkonen und ratlos nach Gründen und Lösungen suchend, bis der Notdients vorfuhr und am nahegelegenem Trafokosten hantierte. 

Vorgestern abends gegen 21 Uhr war es wieder duster. Dass die Strassenlaterne ausfiel, liess ahnen, dass es nicht am  umgehend gecheckten Sicherungskasten und einer für die Wohnstube herausgesprungenen Sicherung lag. Oder an blossem Ausfall im eigenen Haus, als PC, Festnetz und anderes ausging.

Es dauerte dann bis nach Mitternacht und in den umliegenden Häusern sah man in manchen Fenstern den Schein von fahlblauem Licht von Taschenlampen geistern, das nicht von Einbrechern, sondern den Bewohnern stammte, die durch ebenso dustere Wohnungen tappsten. Oder flackerndes warmes Licht von Kerzen. 

Immer wieder eine interessante Lektion, was dann alles nicht geht. Wenn kein Strom geht. Allein der Weg zum Sicherungskasten kann manchem da eine Hürde im Dunkeln sein, je nachdem wo dieser ist, umso mehr. Nicht ohne Grund liegen bei mir direkt beim Sicherungskasten eine kleine Taschenlampe und ein Päckchen Zündhölzer und ein Teelicht im Halter. Ebenso im Flur nahe der Wohnungstüre gut griffbereit und im Bad an Stellen, an die man quasi auch im Schlaf und im Dunkeln von jedem anderen Raum aus gut gelangt.

Opfer des gestrigen Stromausfalls © Liz Collet, Kerze, Ente, Sand, Windlicht, Feuer, Flamme, Licht, Wärme, Kerzenwärme, Kerzenwachs, Kerzenlicht,

Opfer des gestrigen Stromausfalls © Liz Collet

Das Opfer des nun jüngsten Stromausfalls – Entenbraten mal anders. Friede ihrer Asche, pardon: Ihres Kerzendochtes

Kichern Sie nicht darüber, was ich für ulkige Kerzen habe. Was sich halt so in den Schubladen im Notvorrat findet und
wo eben auch Kerzen aus Kindertagen dbmS sich noch tummeln. Die man – was dachten SIE denn!? – als liebevolle Mama nienicht anzünden hätte können und dürfen, bevor er nicht aus dem Alter dafür raus war. Also…jetzt so langsam, halt.

Drücken Sie mir die Daumen, dass heute nicht wieder ein Stromausfall folgt.

Erstens liebt mein PC diese Herzattacken auf sein System nicht.

Zweitens lieben auch Herrschaften und Damen des Seniorenhäuschens es sicher nicht, über deren Herz ich mir auch Gedanken mache, wenn nach Stunden ohne Strom gegen Mitternachts dann sehr sehr lang alle Lichter in allen Zimmern und im ganzen Seniorenhäuschen ebenso geflutet angehen und lange an sind, wie auch in der Zimmerei vis-à-vis, als würde dort nachts auf einmal gewerkelt werden von Geisterhand. Und drittens………müsste ich dann heute die Katzenkerze anzünden und schmelzen. Und eigentlich schmelzen doch Cat-Pics unsere Herzen und nicht umgekehrt, oder?

Nein, noch schlimmer wäre da nur noch, dass ich mir ohne Strom keinen Tee brühen kann zum Lesevergnügen zur Nacht und keine Wärmflasche füllen, die ich zum Einschlummern liebe. (Pscht…. jeder hat so seine kleinen Geheimnisse…. )

Ganz stimmt das natürlich nicht so, dass es nicht eine Möglichkeit gäbe, sich notfalls heissen Tee zuzubereiten – mit einem Gaskocher, der mit Gaskartuschen für outdoor funktioniert. Und eben auch in Notfällen bei Stromausfall über den halben Tag und wenn man nicht wusste, wie lange er noch anhalten würde für heissen Kaffee, Tee und Suppe zum Einsatz kam. Im Winter kann es in einer Wohnung (wie der vorherigen, die einzig durch Fussbodenheizung in den Räumen und diese mit Strom betrieben wurde und nur im Bad mit einer “Handtuchheizung” ausgestattet war) recht schnell recht runterkühlen, schneller, als der Mensch sich im Allgemeinen so vorstellt.

Aktuell herrschen keine winterlichen, sondern nur nasskalte Witterungsverhältnisse, für alle diejenigen, welche dieser Tage vom Unwetter, Überschwemmungen von vermeintlich doch immer nur recht kleinen Bächen und Flüßchen betroffen sind immer noch kalt und ungemütlich genug. Auch dann, wenn sie ihre Häuser nicht räumen müssen. Mit und ohne Zwangsverzicht auf Strom.

Man sieht beim Blick in die Nachbarschaft, in der auch die Murnauer Freiwillige Feuerwehr zur Hilfe unterwegs ist, wie bereits zum zweiten Mal dieser Tage Orte wie Peißenberg unter Wasser stehen, wo das Wasser über Ufer “kleiner” Bäche getreten ist und auch nicht mehr ausreichend durch Kanalisationen und andere Entlastungsoptionen abfliessen kann.

Hie und da vom einen oder anderen zu hören, es sei ja (auch in Niederbayern) nicht so schlimm wie jenes Jahrhunderthochwasser, das Passau Pegelrekorde und in und über Passau hinaus unfassbare Schäden anrichtete, ist angesichts der auch diesmal berichteten Hochwasseropfer deplatziert, sondern auch sonst unpassend. Noch ist das Ende nicht erreicht, aber selbst dann sind genug Menschen auch mit Sachschäden und Folgen des Hochwassers bereits betroffen genug.

Und wenn man nicht selbst und unmittelbar vor Ort und am Ort betroffen ist, so ist es doch – ebenso wie vor 3 Jahren bei Passau und an anderen Orten des “Jahrhunderthochwassers” so, dass immer irgendjemand um einen oder mehrere besorgt ist, der nahe dran oder mittendrin ist. Bei mir war das vor drei Jahren dbmS, der dort studiert und dessen Studentenbude sehr nah am Ufer liegt. Als die Hochwasserpegel bedenklich wurden, machte man sich natürlich Gedanken. Nicht gleich Sorgen, aber eben Gedanken. Am Samstag 1. Juni 2013 hatte im Finale des DFB-Pokals  der FC Bayern München den VfB Stuttgart mit 3:2 besiegt und somit als erstes deutsches Männerteam das sogenannte Triple geschafft. Doch im Laufe des Abends interessierten mich andere Meldungen erheblich mehr. Vor allem, wenn man Hürden der Telefonverbindungen erlebt. Bis dann noch am Spätnachmittag ein Anruf einging, der erst mal für die ersten Infos wichtig war. Und bei dem man – der Humor bleibt immer am längsten trocken, bei Mutter wie Sohn – im Nachhinein dachte: Das nennt man “die Ruhe weg haben” – wenn dbmS mit Freunden vom Münchner Marienplatz anruft

“Mama, dass Du Dir übrigens keine Sorgen machst, mir san heut zur FCBayern Feier hier am Marienplatz g’fahrn und noch steht meine Bude in Passau noch nicht unter Wasser – bin ja eh im 1. Stock. Wenn’s bis wir heut abends aus München zurückkommen, noch gestiegen ist, werd ich schon irgendwie auch noch vom Bahnhof heim und dort auch noch bei Hochwasser in meine Wohnung reinkommen im 1. Stock. Hier am Marienplatz hamma im Moment mehr Wasser von oben……..” ‪.

Ich sage nur (spitzbübisch grinsend, wie sicher er auch) : Söhne‬. Und hätte beinahe etwas vergessen. Von wegen (nur) Söhne. Denn während ich kichernd aufgelegt hatte, auch erleichtert, fiel mir erst nach dem Telefonat wieder ein, was ich in etwa seinem Alter meinen eigenen Eltern am Telefon sagte, als in meiner eigenen Studentenstadt Regensburg Hochwasser war und das Wasser bis über die Strasse und ans Haus auf der Insel am Oberen Wöhrd stand,wo meine Studentenbude stand…..und ich “trocken” aus der Telefonzelle (die von dem auf der Strasse zentimeterhoch stehendem Wasser umgeben war und in der ich in Gummistiefeln stand, was ich beides meinen Eltern natürlich nicht sagte):

“Keine Bange, ich wohn doch eh im 2. Stock………..”

 Bei der Duplizität von trockenem Humor und Haltung gegenüber Unvermeidlichem und sei es auch Hochwasser musste ich selbst an jenem Juniabend 2013 lachend denken, dass man das vermutlich “Wasser-Kreislauf des Lebens” nennen muss. Es wiederholt sich alles, nicht nur Hochwasser. Dass es in Passau nicht bei der Erleicherung des ersten Abends blieb, an dem er mitnichten mit Gummistiefeln und auf abenteuerlichem Weg angesichts der überschwemmten Brücken Passaus schliesslich in seine Studentenbude noch heimkam, ist eine andere Geschichte. Die Wochen in Passau und des Jahrhunderthochwassers 2013 beschäftigten Unzählige ausser uns und auch Beiträge im Blog seinerzeit.  Ebenso wie die Hilfsaktionen und -bereitschaft und der Zusammenhalt und wozu der Mensch im Fall der Fälle und wo es nötig ist, anpackt und es auch packt.

Wir hoffen also das Beste beim Wetter, das noch nicht auf Entspannung hoffen lässt. Und darauf, dass keine weiteren Stromausfälle, Unwetterschäden und Hochwassergefahren und -folgen hier wie andernorts eintreten.

Und rüsten uns vorsorglich – wie immer, wenn ein Teil des Kerzenvorrats und der Gaskartuschen wieder mal bei Stromausfall verwendet und verbraucht wurden – beim Notfallvorrat nach. Der neben Kerzen oder eben einem Gaskocher eine ganze Reihe anderer Dinge nützlicherweise bereit halten kann und sollte, über den wenig Menschen sich Gedanken machen. Die vielleicht nicht durch Hochwasser betroffen werden (können, je nach Wohnlage), aber bei Stromausfall überraschende Erfahrungen machen und machen würden.  Bei all jenen selbstverständlich gewordenen Lebensgewohnheiten, in denen zig Geräte, gar Autos oder Wohnungen über Strom betrieben und gesteuert, verschlossen, Funktionen über Strom ein- und ausgeschaltet werden und in Büro, am Arbeitsplatz und im Haushalt ohnehin.

Lesenswert daher vielleicht gerade vor aktuellem Anlass immer wieder mal DIESE Empfehlungen und Tipps des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe z.B. zur Vorratshaltung und was im Haus sein sollte. Denn abgesehen vom dabei relevantem Stromausfall zeigen sich bei Überschwemmungen von Orten ganz banal alltägliche Hürden. Des Wassers auf Wegen und Strassen zwischen Wohnung und Schulen, Geschäften, Ärzten, Apotheken zur Beschaffung von Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Medikamenten und Wundversorgungsmitteln etc, die ihrerseits unter Umständen dann nicht einmal geöffnet haben können.

Je nach Grösse des Haushalts und der Personenzahl und je nach etwaigen besonderen Bedürfnissen (ältere Menschen, Kinder, Babies) kann der Bedarf und die Gegenstände solcher Vorratshaltungen variieren. 

Zu der Empfehlung

“Keine Experimente. Halten Sie vor allem Lebensmittel und Getränke vorrätig, die Sie und Ihre Familie auch normalerweise nutzen.”

muss man sagen, dass diese nur bedingt zutrifft:

Denn wenn Sie sonst auch vielleicht nichts von Erbsen oder Linsen aus der Dose halten, sondern sie getrocknet kaufen – bei Stromausfall und nur überschaubarem Gasvorrat zum Kochen sind Einweichzeiten über Nacht von Hülsenfrüchten sowenig praktikabel wie 1 Stunde Kochzeit. Weder ist der Gasvorrat unendlich im Haus, noch wissen Sie, wie lange er reichen muss im Fall der Fälle und sicher ist er dann eben nicht im Nachkauf verfügbar.

Wichtig ist auch, bei Vorräten diese öffnen und zubereiten zu können – was nutzt Ihnen der elektrische Dosenöffner bei Konserven und Stromausfall?

Und auch der Tipp:

“Tiefgekühlte Lebensmittel zählen auch zum Notvorrat. Sie lassen sich bei einem Stromausfall problemlos verbrauchen. Frieren Sie einmal aufgetaute Lebensmittel nicht wieder ein.”

ist mehr als einen Gedanken wert. Denn bei Stromausfall sind diese naturgemäss zeitnah zu verbrauchen, ohne Strom aber schwerlich zuzubereiten, ausser eben wiederum mit Gaskocher oder unter Umständen einem Gasgrill. Oder – wenn Wetter und Räumlichkeiten um das eigene Haus es zulassen – mit Holzkohlengrill bei Fleisch.

Es macht also durchaus Sinn, abzwägen, ob TK-Geräte und dortiger Vorrat und in welchem Umfang für Notfallversorgungen geeignet sind und ausreichen oder ob dafür nicht eben eher doch “trocken und stromfrei” lagerbare Vorräte zu bevorzugen. Bei Wassergefahren durch Unwetter und Überschwemmungen ist deren Lagerung in Kellern naheliegenderweise eher am wenigsten ratsam.

Und für den Gebrauch von Gaskochern oder Campingkochern noch ein Tipp: Halten Sie für diese auch leicht und schnell erwärmbare und dafür passende 1-2 Töpfe bereit und diese mit Deckel, um Gasverbrauch zu minimieren. Und Thermosflaschen und -kannen und Stövchen und Teelichter zum Warmhalten für Heissgetränke in der Kanne.

Btw…. frisch gemahlener Kaffee, der Kaffeevollautomat, die Kapselmaschine, ja die Kaffeemaschine und elektrische Kaffeemühle mag ein selbstverständlicher Genuss sein, bei Stromausfall ist bereits gemahlener Kaffee in der Vakuumpackung aber die bessere Option und der Handfilter und Filterpapier praktikabler. Tee lässt sich – auch jenseits des Mindesthaltbarkeitsdatums , das man bei Notvorräten immer mal wieder kontrollieren und Waren dann von Zeit zu Zeit austauschen und verbrauchen sollte – verpackt gut auch langfristig in Notvorräten lagern.

Und gern vergessen: Achten Sie auf ausreichende Mengen TRINKwasser. Das ist wörtlich zu nehmen. Weil vor allem das und in erster Linie auch als Trinkwasser nötig ist. In Passau 2013 war die Trinkwasserversorgung tagelang abgeschnitten. Und dann wird nicht nur Waschen, Duschen, Händewaschen eine Herausforderung, sondern eben vor allem Trinken. Aber eben nicht nur Trinken. Ein gewisser Wasservorrat auch über den Trinkwasservorrat hinaus ist da sinnvoll.

Vielleicht machen Sie sich mal den “Spass”, solange Sie nicht und während Sie aktuell selbst vielleicht nicht von Stromausfällen und Überschwemmungen betroffen sind, allein oder mit Ihrer Familie auszuprobieren, wie schon ein einziger Tag oder ein Wochenende ohne Strom aussähe, bei dem Sie nicht das Haus verlassen und einkaufen fahren könnten.

Tipp: Den Hebel im Sicherungskasten umzulegen  hilft bei solchem Testlauf dagegen, wie gewohnt und automatisch alles einzuschalten und zu nutzen; Sie KÖNNEN natürlich auch mal ausprobieren, ob und wie lange Ihr Kühlschrank und sein TK-Fach den Herstellerangaben entsprechen, auch Stromausfälle zu überstehen und Inhalt zu kühlen. Für TK-Ware würde ich allerdings so einen Test nicht riskieren, sondern entweder die Sicherung für den Kühlschrank wegen des TK-Faches anlassen und nur Stecker aller anderen Geräte in der Küche ziehen. Oder einen Tag oder ein Wochenende wählen, an dem nichts mehr im TK-Fach vorhanden ist – man sollte auch bei solchen Experimenten keine Lebensmittel wegwerfen müssen. Warum ein Wochenende? Weil es am besten spiegelt, wenn alle zuhause sind und zuhause bleiben müssten und das Haus wegen geschlossener Schulen oder Überschwemmung etc nicht verlassen können.

Und an dieser Stelle und vor dem aktuellen Hintergrund ein wichtiges PS: Danke allen Helfern von FFW Murnau und sonst so, die rund um die Uhr nicht nur sonst, sondern ganz besonders aktuell wieder zur Stelle sind, wo manches ausfällt und manches anfällt, wo Anpacken wichtig ist. DANKE !

Und……..vielleicht denken Sie auch über diese bei einem Stromausfall-Test an einem Wochenende mal nach, wie es wäre, wenn es dann all diese Helfer und welche Helfer welcher Notdienste jeweils nicht gäbe? Wer das alles ist in Ihrer nächsten Umgebung? Und vielleicht, ob und wie Sie diese dann oder auch ganz generell unterstützen können? Mit einem heissen Tee oder Kaffee an Dauereinsatztagen wäre immerhin ein Anfang gemacht, die nächstgelegene Feuerwache ist für Helfer vielleicht dankbar, die auch dort zur Hand gehen. Vielleicht fragen Sie dort mal nach, was und wen man dort wofür gern und gut gebrauchen kann? Akut oder auch sonst? Sie wissen gar nicht, wo die nächste Feuerwache ist….? Nun…. das denken Sie jetzt sicher ganz leicht selbst zu Ende, was Sie daraus für Schlussfolgerungen ziehen könnten und wollen. Einen schönen Tag und Wochenende für Sie und………….bis zur nächsten Tasse Kaffee oder Tee!

Advertisements

One thought on “Samstag morgens um 5…. Teatime – oder ist bei Ihnen unwetterbedingt Stromausfall?

  1. Pingback: „2 x kaufen + 1 gratis“ – oder: wieviele Waschladungen sind ein [lohnendes] Schnäppchen? | Lizchens Markt-Gangerl

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s